• Semih

C-Commerce - Warum Unterhaltungen mehr an Relevanz gewinnen

Die Modernisierung von Kaufsystemen nimmt kein Ende! Der Trend, mit Unternehmen über Chats und andere Messenger-Systeme zu kommunizieren, schreitet weiter voran und wird immer beliebter bei Kunden. Beim sogenannten Conversation Commerce, auch „C-Commerce“ genannt, geht es darum, Informationen von Unternehmen über Chats zu erhalten und Käufe bzw. Verkäufe darüber abzuwickeln. Die beliebtesten Plattformen und deren Messenger-Funktionen sind dabei zum heutigen Zeitpunkt Facebook, WhatsApp und Instagram.





C-Commerce besteht aus zwei grundlegenden Faktoren: Einerseits knüpft man direkten Kontakt zu dem Verkäufer, den man im Laden am Point of Sale hätte. Anderseits hat man die Möglichkeit jederzeit einzukaufen, wie in einem gängigen E-Commerce Shop. Diese Fusion bringt einige Vorteile mit sich. Man kann sich mit sowohl zeitlicher als auch örtlicher Flexibilität über ein Produkt und dessen Preis informieren und erhält im besten Fall eine schnelle Antwort. Außerdem ist der Chat durch den Dialog personalisiert, wodurch eine Vertrauensbasis geschaffen werden kann. Die Bedürfnisse und Erwartungen moderner Käufer können durch Conversation Commerce erfüllt werden. Darüber hinaus ist es durch die Einfachheit des Schreibens von Nachrichten möglich, zu verhandeln.

Unternehmen ist es möglich, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Im Zuge dessen können sie ihre Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit beweisen. C-Commerce bietet Komfort, wenn klassische Online Shops zu kompliziert erscheinen.

Durch die Einführung von Conversation Commerce entstehen allerdings einige Konsequenzen für Unternehmen.

Die folgenden Aspekte stellen natürlich nur einen kleinen Teil dar:

  • Geschultes Personal muss eingestellt werden.

  • Community Management wird innerhalb des Chats durchgeführt. Kundenvertrauen muss aufgebaut werden.

  • Eine erfolgreiche Markenstrategie muss aufgestellt werden.

  • Verkaufsstrukturen wie Rechnungen und Bezahlung müssen ab sofort über Messenger funktionieren.

  • Je nachdem, welche Plattform für C-Commerce verwendet wird, müssen das Instagram Marketing und Facebook Marketing stets weiterentwickelt und verbessert werden.





Unternehmen, die C-Commerce betreiben, müssen sich mit vielen Möglichkeiten und Chancen der Branche und des Tools beschäftigen. Klar ist, dass mit Hilfe eines ausgeklügelten Brand Marketings bessere Markenerlebnisse durch Unterhaltungen via Messenger-Systemen entstehen. Dies führt zu Innovationen, wie zum Beispiel Live-Shopping-Übertragungen, welche in einzelnen Regionen bereits eingeführt worden sind. Das Kaufsystem bietet also viele Wachstumschancen und Möglichkeiten und wird sich sicher in den kommenden Jahren weiterentwickeln.


Was haltet ihr von C-Commerce? Würdet ihr Käufe über Messenger abschließen? Schreibt uns gerne eure Meinung dazu!

0 Ansichten

Kontaktiere uns

IamAniba die Social Media Agentur aus Köln.